Geozentrum Møns Klint, Insel Møn, Dänemark, Wettbewerbsbeitrag 2002, Bruttogeschoßfläche: 5.400 m2
Die Kreidefelsen der nahen Steilküste sind der Anlass für die Darstellung ihrer geologischen Entstehungsgeschichte im Museum. Dem chronologischen Aufbau der Installationen entspricht eine lineare Abfolge von Räumen. Brückenartig überspannt der Baukörper den Weg zur Küste, und lädt zu einer Schliefe durch das Museum. Die freie Grundrissfigur tritt in Dialog mit der Kontur der Waldlichtung. Die horizontale Dachlinie kontrastiert zum sanft modulierten Gelände. Großflächige Verglasungen beziehen die Landschaft in die Ausstellung mit ein.
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